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01/02/11 Allein der Unterhalt von Infrastrukturen und Wohnbauten kostet die Schweiz derzeit knapp 30 Milliarden im Jahr – 3’850 Franken pro Kopf. Mit Investitionen in Erweiterungen werden in den kommenden 20 Jahren jährlich 65 Milliarden Franken fällig. Das weist der Schweizerische Nationalfonds (NF) in einer Fokusstudie des Nationalen Forschungsprogramms "Nachhaltige Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung" aus. Die beziffert den Wiederbeschaffungswert des bestehenden "Bauwerks Schweiz" auf knapp 2’400 Milliarden Franken.
01/02/11 Die Sanierung des 109 Jahre alten Vierwaldstättersee-Dampfers "Unterwalden" steht vor dem Abschluss. Während zweieinhalb Jahren wurde das Schiff für gut zehn Millionen Franken gründlich überholt. Am 14. Mai 2011 wird es in neuem Glanz wieder in Betrieb genommen.
Die Generalüberholung der "Unterwalden" ist die umfangreichste und anspruchsvollste in der Geschichte der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV). Der Dampfer wurde modernisiert, rekonstruiert und restauriert. Bis zur Fertigstellung werden insgesamt über 90'000 Arbeitsstunden aufgewendet worden sein.
Das Dampfschiff "Unterwalden" war 1902 in Betrieb genommen worden. Es ist 61 Meter lang und fasst 800 Personen.
02/02/11 Der boomende Containerbetrieb hat den schweizerischen Rheinhäfen trotz Mineralölimport-Flaute Mehrumschlag beschert. Im vergangenen Jahr war der Wirtschaftsaufschwung - ausser beim Öl - bei fast allen Güterarten spürbar.
Insgesamt 6,51 Millionen Tonnen Güter wurden im vergangenen Jahr in den Rheinhäfen in Basel, Birsfelden BL und Muttenz BL ein- und ausgeladen. Dies bedeutet ein Plus von 1,2 Prozent gegenüber 2009. Die Zufuhr ans Rheinknie summierte sich dabei auf 5,54 Millionen Tonnen, die Abfuhr flussabwärts auf 0,97 Millionen. Mit insgesamt 2,79 Millionen importierten Tonnen blieben Erdölprodukte mit Abstand die wichtigste Güterkategorie.
Der Containerumschlag, der nicht nach Gewicht sondern nach Kapazitäts-Einheiten (TEU) erfasst wird, legte 2010 über einen Viertel zu: Insgesamt wurden 99'048 TEU-Einheiten in den Basler Häfen umgeschlagen - nur 2007 war mit über 104'000 TEU noch besser gewesen. Eingeführt wurden nun 45'347 TEU, exportiert 53'701 TEU.
In den Schweizer Rheinhäfen werden rund 13 Prozent aller Güterimporte in die Schweiz abgewickelt. Ab Schiffen gelöschte Waren werden per Bahn und Lastwagen weiterspediert.
03/02/11 Der Bundesrat möchte nicht, dass die Schweiz im Alleingang eine Flugverkehrsabgabe einführt. Er spricht sich für ein international abgestimmtes Vorgehen aus.
Anita Lachenmeier (Grüne/BS) forderte mit ihrem Postulat, dass der Bundesrat die Einführung einer Flugverkehrsbesteuerung prüft. Als Vorbild soll die Abgabe dienen, welche Deutschland zu Jahresbeginn eingeführt hat: Flüge von deutschen Flughäfen aus werden mit Beträgen zwischen 8 und 45 Euro besteuert, je nach Distanz.
03/02/11 Die SP ist mit den Ideen der neuen Verkehrsministerin Doris Leuthard zur Finanzierung des öffentlichen Verkehrs (öV) unzufrieden. Die Vorschläge gehen nach Ansicht der SP zu einseitig zu Lasten der öV-Nutzer und gefährden das Ziel, den Verkehr von der Strasse auf die Schiene zu bringen.
Die SP schlägt deshalb Alternativen vor. Im Vordergrund steht für die SP die eigene Volksinitiative für den öV. Sie will der Bahn jährlich 800 Millionen Franken zusätzlich zuführen, indem die Schiene künftig die Hälfte der Mineralölsteuer erhalten würde und nicht wie heute nur ein Viertel.
Die SP kann sich auch vorstellen, die Initiative zugunsten eines Gegenvorschlags zurückzuziehen. Dazu haben die Sozialdemokraten genaue Vorstellungen. So soll der FinöV-Fonds die zum Bau der NEAT aufgenommenen Schulden von 8 Milliarden Franken nicht zurückzahlen müssen. Während zehn Jahren könnten so dem öV jährlich 800 Millionen zufliessen.
Weitere 400 Millionen Franken soll eine Anhebung der Mineralölsteuer bringen. Zwischen 500 und 600 Millionen will die SP bei den Unternehmen eintreiben: So viel soll die Erhöhung der Gewinnsteuer für juristische Personen auf Bundesebene von 8,5 auf 9,1 Prozent bringen. Während die Unternehmen andere Infrastrukturen wie Strom, Telekom oder Post über Preise und Tarife mitfinanzierten, bezahlten sie für die Transportinfrastruktur praktisch nichts.
04/02/11 Die Verkehrsbetriebe Luzern AG (vbl) haben am Freitag die ersten beiden von total sechs neuen Diesel-Hybridbussen in Betrieb genommen. Nach Testfahrten im März 2010 entschied sich vbl zum Kauf der Dieselbusse mit Speicherbatterie und elektrischer Antriebsunterstützung.
Die neuen Busse der Marke Volvo werden auf den Linien 16, 18, 19, 21 und 31 eingesetzt. Die Mehrkosten für den Betrieb der sechs Busse belaufen sich auf jährlich 140'000 Franken. Die Stadt Luzern beteiligt sich aus dem Energiefonds mit 20 Prozent an diesen Mehrkosten. Beiträge gibt es auch von den Gemeinden Horw und Kriens.
04/02/11 Die SBB soll das Wasserkraftwerk im Trienttal bei Martigny auch in Zukunft nutzen können. Sechs Walliser Gemeinden haben am Freitag ihre Unterschrift unter die Konzession gesetzt. Definitiv entscheiden muss der Kanton Wallis. Die SBB kostet die Nutzung des Laufkraftwerkes 343 Millionen Franken. Dieser Betrag geht im Laufe der Konzessionsdauer an die sechs Gemeinden Trient, Salvan, Vernayaz, Finhaut, Martigny und Martigny-Combe.
Die SBB-Züge werden zu 70 Prozent mit Strom aus Wasserkraftwerken betrieben. Im Unterwallis wird 20 Prozent des SBB- Strombedarfs gedeckt.
04/02/11 Die Schweiz wird in absehbarer Zeit keine CO2-Abgabe auf Benzin und anderen Treibstoffen einführen. Wie schon der Nationalrat will auch die UREK-Kommission des Ständerats dem Bundesrat nicht erlauben, bei Bedarf eine solche Abgabe einzuführen.
Ansonsten ist die Kommission bei der Beratung der Revision des CO2-Gesetzes weitgehend den Vorschlägen des Bundesrats gefolgt und hiess die Gesetzesrevision, die als indirekter Gegenvorschlag zur Klimainitiative dienen soll, mit 6 zu 0 Stimmen bei 5 Enthaltungen gut.
07/02/11 Die SBB muss dem Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) 2010 gemäss dem Bonus-Malus-System insgesamt 617'000 Franken zahlen.
Die S-Bahnen sind so pünktlich verkehrt, dass die SBB den vom ZVV vorgeschriebenen Punktwert von 117 um zwei Punkte überschritten hat. Deshalb resultiert in diesem Bereich für die SBB ein Bonus von rund 107'000 Franken.
Einen Malus von 724'000 Franken fuhr die SBB dagegen bei dem Bewertungskriterium "Kundeninformation" ein. Die SBB erzielte 63 Punkte, liegt damit aber unter dem ZVV-Ziel von 74 Punkten.
Besser sieht es im Bereich Sauberkeit aus: Diese habe zwar abgenommen. Von gewünschten 92 Prozentpunkten im Bereich Sauberkeit an Bahnhöfen erzielte die SBB deren 90. Die Sauberkeit in den Zügen wurde mit 88 Prozentpunkten statt geforderten 90 bewertet.
Unter dem Strich resultiert für die SBB ein Malus von 617'000 Franken. Im Vorjahr hatte das Unternehmen noch einen Bonus von 287'000 Franken erzielt.
Das Bonus-Malus-System existiert seit 2006. Maximal kann ein Bonus oder Malus in der Höhe von 4,8 Millionen Franken berechnet werden.
09/02/11 Die US-Regierung will in den kommenden sechs Jahren 53 Milliarden Dollar in das Schienennetz für Hochgeschwindigkeitszüge investieren. Allein im zur Monatsmitte erwarteten nächsten Haushaltsplan sollten dafür acht Milliarden Dollar enthalten sein.
Das Investitionsprogramm solle dazu führen, dass in 25 Jahren rund 80 Prozent der US-Bürger Zugang zum Hochgeschwindigkeitsnetz hätten.
09/02/11 Der in Chiasso ansässige Kombi-Operateur Hupac hat im vergangenen Jahr ein Wachstum von 13,7 Prozent verzeichnet und sich nach dem Krisenjahr 2009 wieder dem Niveau des Jahres 2008 angenähert. Insgesamt wurden 690'251 Strassensendungen auf der Schiene befördert.
Das stärkste Wachstum verzeichnet Hupac im transalpinen Verkehr via Österreich. Durch Ausbau der Marktsegmente Benelux-Italien und Skandinavien-Italien habe der Verkehr verdoppelt werden können.
Hupac schränkt jedoch ein, dass der transalpine Verkehr durch die Schweiz durch Infrastrukturengpässe und Qualitätsprobleme behindert wird. Dieses Segment liege trotz eines Wachstums von 9,5 Prozent noch 7,6 Prozent unter dem Niveau des Jahres 2008.
09/02/11 Trams und Busse sollen in Basel-Stadt am Wochenende abends öfter fahren. Der Grosse Rat hat ein vorgezogenes Budgetpostulat seiner Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission (UVEK) überwiesen, das dafür 2,1 Millionen Franken ins Budget 2012 gestellt haben möchte.
Die Verdichtung auf den Zehnminutentakt abends ist im öV-Programm 2010-2013 enthalten, das der Grosse Rat im Dezember verabschiedet hatte. Die UVEK-Kommission will nun mit ihrem Vorstoss sicherstellen, dass die Regierung auch die dafür nötigen Mittel ins Budget aufnimmt. Ziel ist die Umsetzung mit dem Fahrplanwechsel Ende 2011.
11/02/11 Der Gotthard-Basistunnel soll bereits im Jahr 2016 an die SBB übergeben werden. Dies bestätigte die Bauherrin AlpTransit AG gegenüber der NEAT-Aufsichtsdelegation (NAD) des Parlaments.
Ein Testbetrieb mit mehreren Phasen sei nötig, bevor der kommerzielle Betrieb für den Personen- und Güterverkehr aufgenommen werden könne.
Bis im Mai 2011 wird die SBB dem Bundesamt für Verkehr (BAV) einen detaillierten Bericht über eine mögliche vorzeitige Inbetriebnahme abgeben. Darin soll aufgezeigt werden, unter welchen Bedingungen der Gotthard-Basistunnel ein Jahr früher als geplant - also bereits im Jahr 2017 - in Betrieb genommen werden könnte.
14/02/11 In der Schweiz ist der Bestand der Personenwagen seit 1990 um eine Million auf 4,1 Millionen gewachsen - auf zwei Einwohner kommt mehr als ein Personenwagen. Dies sind die Ergebnisse der Strassenfahrzeugstatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS).
Der Bestand an Personenwagen lag 1990 etwas unter 3 Millionen, 2009 überschritt er die Viermillionengrenze und erreichte 2010 4,1 Millionen Fahrzeuge - dies bei einer Wohnbevölkerung von 7,8 Millionen (2009).
Wuchs der gesamte Motorfahrzeugpark in den letzten 20 Jahren um 42 Prozent, der Pkw-Park um 37 Prozent, so nahm der Bestand an Motorrädern um 118 Prozent zu - von knapp 300'000 auf über 651'000.
14/02/11 Die Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft (ZSG) und fünf Gemeinden am oberen Zürichsee planen, bis 2012 die Schifffahrt auf dem Obersee auszubauen. Die Kosten von 250'000 Franken für das zusätzliche Angebot tragen die fünf Gemeinden.
Mit dem Ausbau der Fahrten soll das touristische Angebot auf dem oberen Zürichsee aufgewertet werden. Bereits diesen Sommer werden die Längsfahrten von Zürich nach Rapperswil-Jona um zusätzliche Fahrten ausgebaut. Ab 2012 sollen weitere Verbesserungen folgen.
16/02/11 Bahnkunden können künftig noch öfter und schneller von Genf und Basel nach Paris reisen. Ab Dezember 2011 gibt es täglich 19 Verbindungen zwischen der Schweiz und der französischen Hauptstadt. Die SBB investiert dafür 100 Millionen Franken in neue TGV-Züge.
Das Bahnunternehmen unterzeichnete einen neuen Kooperationsvertrag mit der französischen SNCF. Der Vertrag mit einer Laufzeit von 12 Jahren diene dazu, das Angebot im Hochgeschwindigkeitsverkehr zwischen der Schweiz und Paris "gezielt weiterzuentwickeln". Die gemeinsame Tochtergesellschaft TGV Lyria erhält zu dem Zweck eine eigene TGV-Flotte mit 19 Triebfahrzeugen.
18/02/11 Ab Dezember 2016 sollen die ersten Fahrzeuge der neuen Tramgeneration durch Zürichs Strassen rollen. Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) haben das zweistufige Selektionsverfahren gestartet.
Potenzielle Anbieter haben nun bis am 7. April Zeit, eine erste Offerte einzureichen. Die zweite Ausschreibungsphase soll bis spätestens Ende Jahr beginnen.
Das neue Fahrzeug muss verschiedene Mindestanforderungen erfüllen. Es soll niederflurig sein und Platz für mindestens 225 Personen bieten. Davon müssen mindestens 90 Sitzplätze sein. Zudem darf das Fahrzeug nicht länger sein als 43 Meter.
18/02/11 Die Verkehrskommission des Ständerates (KVF) verlangt vom Bundesrat zusätzliche Abklärungen zur Sanierung des Gotthard-Strassentunnels. Sie möchte Informationen über die Auswirkungen auf die Wirtschaft der Kantone Tessin und Uri.
Weiter verlangt die Kommission Abklärungen zu Verkehrsstaus. Bis diese vorliegen, will die Kommission keine Entscheide fällen: Sie hat eine Standesinitiative des Kantons Tessin für eine zweite Röhre am Gotthard sistiert.
Im Dezember hatte der Bundesrat einen Bericht zur Sanierung des Gotthard- Strassentunnels vorgelegt. Er kam darin zum Schluss, dass der Tunnel saniert werden kann, ohne dass eine zweite Tunnelröhre gebaut wird.
Der 30 Jahre alte Gotthard-Strassentunnel muss in den nächsten 10 bis 15 Jahren saniert werden. Aus bautechnischer und finanzieller Sicht wäre es laut Bundesrat optimal, den Tunnel während zweieinhalb Jahren voll zu sperren.
Bei diesem Modell würde die Sanierung 650 Millionen Franken kosten. Dazu kämen Kosten von 559 bis 622 Millionen für die Umleitung des Verkehrs auf andere Strassen oder die Bahn.
In der zweitbesten Variante würde der Tunnel während 280 Tagen pro Jahr für die Bauarbeiten geschlossen. Geöffnet würde er nur während der Hauptreisezeit zwischen Ende Juni und Mitte September. Mit diesem Modell würde die Sanierung dreieinhalb Jahre dauern und 752 Millionen Franken kosten.
23/02/11 Das Bahnstrom-Kraftwerk Etzelwerk am Sihlsee bleibt auch mit dem Auslaufen der Konzession im Jahr 2017 im Besitz der SBB. Laut Bundesverwaltungsgericht besteht kein Heimfallrecht zu Gunsten der Kantone Zug, Schwyz und Zürich oder der Bezirke Einsiedeln und Höfen. Die seit 1937 laufende Konzession zur Nutzung der Wasserkraft der Sihl im Etzelkraftwerk zu Gunsten der SBB endet 2017. Die Kantone Zürich, Schwyz und Zug hatten bereits 2007 beschlossen, die Konzession danach nicht zu verlängern.
2009 hatte das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) entschieden, dass der Besitz an den Kraftwerkanlagen nach Ende der Konzession nicht automatisch an die betroffenen Gemeinwesen übergeht (Heimfall).
Das Bundesverwaltungsgericht hat die dagegen erhobene Beschwerde der drei Kantone und der beiden Bezirke nun abgewiesen. Der Entscheid kann noch beim Bundesgericht angefochten werden.
Das Etzelwerk in Altendorf SZ produziert 14 Prozent des SBB-Bahnstroms. Ihm kommt für die Versorgung der Ostschweiz, der Zentralschweiz und des Raumes Zürich eine wichtige Rolle zu. 1919 und 1929 erteilten die Kantone Zug, Schwyz und Zürich der SBB die Konzession. 1937 nahm das Etzelwerk dann den Betrieb auf.
25/02/11 Der zivile Luftverkehr in der Schweiz hat 2010 im Vergleich zum Vorjahr insgesamt zugelegt. Sowohl die Zahl der Flugbewegungen als auch die Passagierzahlen haben deutlich zugenommen. Einen Einbruch gab es bei den Charterflügen.
Wie aus den am Freitag vom Bundesamt für Statistik publizierten Daten zur schweizerischen Zivilluftfahrt 2010 hervorgeht, verzeichnete der Linien- und Charterverkehr der nationalen und regionalen Flughäfen 416'111 Flugbewegungen (Starts und Landungen). 2009 waren es 409'847 gewesen.
Gut 97 Prozent der Flugbewegungen werden über die drei nationalen Flughäfen Zürich, Genf und Basel abgewickelt. Rund 55 Prozent sämtlicher Starts und Landungen finden auf dem Flughafen Zürich statt. Auf die vier regionalen Flughäfen Bern-Belp, Lugano-Agno, Sitten und St. Gallen-Altenrhein entfallen nur gerade etwas über 3 Prozent.
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